Spare Ribs

Zwei Dinge sind bei Spareribs von entscheidender Bedeutung: Genügend Zeit, es handelt sich um eine tagesfüllende Beschäftigung und gute, fleischige Spareribs. Wenn schon vorm Grillen nix dran ist, dann wird das durch Hitzezufuhr auch nicht besser. Solche Rippchen eignen sich dann wohl eher zum Süppchen kochen. Hat man die richtigen Rippchen gefunden, kann es losgehen:

Zutaten:

  • 120g brauner Zucker
  • 125ml Sojasauce
  • 125ml Ketchup
  • 125ml trockener Sherry
  • 2 EL fein gehackter, frischer Ingwer
  • 1 EL fein gehackter Knoblauch
  • 2-3kg Spareribs

Alle oben genannten Zutaten verrühren und anschließend in einer passenden Schüssel mit den Spareribs mischen und mindestens 3 Stunden marinieren. Alternativ zur Schüssel funktioniert auch ein großer Gefrierbeutel.

Nun zum Grillen: Der Grill sollte zwischen 100°-130° Grad haben und zwar die gesamte Zeit hindurch. Das ist nicht immer einfach und Bedarf der ständige Überwachung. Zumindest bei meinem Kohlegrill. Am Anfang benötige ich 15 Kohlebrikets, die ich mit einer Heißluftpistole zum Glühen bringe. Alle halbe Stunde schütte ich 5 weitere nach. Die Spareribs dürfen nicht zu nah an die Glut kommen und lediglich indirekter Hitze ausgesetzt sein, sonst werden sie zäh. Also, nicht zu nah an der Glut platzieren. Weiterhin den Deckel immer schön geschlossen halten, damit die Spareribs möglichst konstant der Hitze ausgesetzt sind. Zunächst kommen die Spareribs 2 Stunden so auf den Grill. Ich nutze die Gelegenheit und verbrenne noch ein paar Holzspäne zum Räuchern. Nach circa 2 Stunden werden die Spareribs in Aluminiumfolie eingewickelt und nochmals 2 Stunden im Grill belassen. Wer die hohe Kunst üben will kann zum Abschluss die Rippchen aus der Aluminumfolie holen, nochmals mit Marinade bepinseln und auf direkter Hitze von außen knusprig grillen. Alle anderen sind fertig und genießen sofort herrlich zarte und leckere Spareribs.

Ich habe schon 2-3 mal üben müssen, bevor es geklappt hat. Das Ergebnis ist, dass für diese Spareribs auch Freunde aus Dresden anreisen …

Champignonsalat

Dieser Salat hat uns alle überrascht, so lecker war er. Nur unsere notorische Champignonverweigerin hat lediglich probiert. Aber immerhin fand sie es nicht ganz so schlimm wie gekochte Champignons.

Lachs-Ceviche mit Apfel und Kokos

Manchmal muss der Koch der Familie ein Restaurant aussuchen, die Kinder anderweitig unterbringen und die Dame des Hauses fernab der eigenen Küche ausführen.

Omas Kartoffelsuppe

Unsere Kinder lieben Omas Kartoffelsuppe, die übrigens schon die Uroma so gekocht hat, also ein altes Familienrezept. Einfach und lecker!

Pfannenpizza

Nichts geht über eine traditionelle, italienische Holzofenpizza, die bei 485°C innerhalb weniger Momente einem kulinarischen Höhepunkt entgegen schmurgelt.

Arme Ritter

Es ist schöne Regelmäßigkeit die beiden „Kleinen“ aus der Familienkantine für eine Woche ohne Mama & Papa zu Besuch zu haben. Es gibt jedes Jahr eine lange Liste mit Aktivitäten die uns Spaß machen.

Weinversteher werden ...