Paprikastreifen

Beim Italiener nebenan gehört es zum guten Standard bei den Antipasti: gehäutete Paprikastreifen. Zuhause wird es eher selten serviert, da das aufwändige Häuten der Paprika Arbeit macht. Dabei wird es relativ einfach, wenn man die ganzen Paprikas bei 120-150° im Backofen bäckt bis sie weich sind und das ganze dann zum Abkühlen in ein abgeschlossenes Behältnis oder Tüte tut. Dabei entwickelt sich in der Paprika eine ölige Flüssigkeit, die unbedingt so gut wie möglich aufgefangen werden sollte. Die Haut lässt sich gut abziehen. Wenn man es selbst macht, kann man sich auch sicher sein, dass die Paprika nicht aus der industriellen Plastikdose kommen.

Zutaten

  • Paprika
  • weißer Balsamico
  • Salz
  • weißer Pfeffer
  • Knoblauch
  • evtl. Olivenöl

Die Paprika wie oben beschrieben enthäuten (die Flüssigkeit der Paprika auffangen!!), entkernen und in Streifen schneiden. Eine Auflaufform mit Knoblauch ausreiben und eine Schicht Paprikastreifen reinlegen. Diese salzen, pfeffern und einen Schuss weißen Balsamico rüber geben. Dann wieder Paprika, salzen, pfeffern, Balsamico… bis die Paprika aufgebraucht ist. Dann das Öl der Paprika hinzugeben. Olivenöl kommt nur noch hinzu, wenn die Paprikastreifen noch nicht ganz mit Flüssigkeit bedeckt sind. Ich schneide dann auch noch gerne den Knoblauch in Scheiben und verteile sie in der Auflaufform. Ist gut gegen Vampire…